Die Medusa

Vor kurzem als ich den Apollo Tempel in Didym (TR) besuchte, war ich doch erstaunt, wie wenige interessante Punkte innerhalb und rund um den Tempel zu finden waren. Die Quelle im Inneren ist tatsächlich versiegt und auch mit der Rute nicht mehr zu orten, aber ein paar Meter entfernt findet sich eine neue Quelle, ob diese mit der historischen identisch ist konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Was jedoch interessant ist, ist die Tatsache, dass dieser ehemalige Ort der wahrsagenden Priester  auch heute noch als eindeutig kreativer Platz mit aufsteigender Energie feststellbar ist.

Ansonsten sind diese alten, heiligen Orte der griechischen, römischen oder auch älteren Kulturen meist übersäht mit eigentümlichen Orten unterschiedlichen Energieinhalten usw.

Am Meisten aber überraschte mich eine ganze Reihe von Steinbildnissen der Medusa.

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Neugierig geworden durch die Wirkung verschiedener Symbole aus der christlichen und griechischen Religion, überlegte  ich mir, es einmal mit der Medusa zu probieren, wie die Rute auf diese alten Darstellungen reagiert. Um es kurz zu machen – es war erstaunlich!

Ausserhalb des „Blickfelds“ der Medusa war die Energie linksdrehend, mit Eintritt in das Blickfelds drehte sich die Energie schlagartig um in rechtsdrehende Energie und die Rute hörte auch nicht auf zu wirbeln, bis ich aus dem „Blickfeld“ war, danach drehte sich der Energiestrom wieder um.

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Zufällig hieß auch unser Hotel Medusa und über dem Eingang war dort ebenfalls eine fast neue Abbildung der Medusa eingemauert. Eine Überprüfung mit der Rute ergab, dass die Darstellung an dieser Stelle keinerlei Wirkung auf die Rute hatte.

Es ist faszinierend festzustellen, dass diese alten Darstellungen noch heute wirken, wir wissen zwar nicht wie und warum, aber für mich ist klar, ich werde mich zukünftig nicht mehr lange den Augen der Medusa aussetzen.

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